Die Feldlerche

Die Feldlerche findet im dichten schnellwachsendem Wintergetreide nicht genügend Brutplätze oder die angelegten Nester überwachsen.

Nach großen Erfolgen in Groß-Britannien, werden jetzt auch auf dem europäischen Festland "Lerchenfenster" vermehrt angelegt.
Die Aktion erflogt in Zusammenarbeit von NABU und DBV, die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wird.Landwirte müssen Sämaschine nur für ein paar Meter anheben.
2 Fenster pro Hektar können Bruterfolg deutlich steigern, auch für gefährdete Arten wie Rebhuhn und Feldhase
Minimaler Arbeitsaufwand, da die Fenster anschließend genauso bearbeitet werden wie der Rest der Fläche
Sehr geringe Ernteeinbußen von etwa 5 Euro pro HektarDas ist auch ein Beispiel wie Naturschutz und Landwirtschaft zusammenarbeiten könnten, was früher immer als Gegensatz angesehen wurde

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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