Heimische Bäume & Sträucher

Der eingriffelige Weißdorn an der Flutmulde steht in voller Blütenpracht. Zeit für ein bisschen Werbung für den großartigen Weißdorn:
Der Weißdorn ist ein drei bis fünf Meter hoher dorniger Großstrauch, der bis zu 500 Jahre alt werden kann.

Während die Blätter des Strauchs von einer Reihe von Schmetterlingsraupen gefressen werden, ziehen die nektarreichen Blüten zahlreiche Insekten an. Die roten Früchte werden schließlich von Vögeln und Gartenschläfern bevorzugt. 
Der Weißdornbusch ist im Sommer eine Bienenweide und im Winter für einige Vogelarten (zum Beispiel Drosseln und Seidenschwänze) eine wichtige Nahrungsquelle. Durch ihre dichte Verzweigung und Bedornung sind Weißdornhecken schwer zugänglich und ein idealer Brutplatz. Der Neuntöter findet hier genug Dornen, um seine Beute aufzuspießen. 

Der eingriffelige Weißdorn ist als Zierpflanze, aber auch als Heckenpflanze bestens geeignet, da er sich gut zurückschneiden lässt. Wegen seiner Dornen ist er als Vogelschutzgehölz zu empfehlen. (Quelle: www.nabu.de)

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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