Pflegearbeiten Flutmulde

Wasserfeste Naturfreunde entfernen Rohrkolben an der Flutmulde.
Ausgestattet mit Anglerhose, Hacke, Spaten und Gummistiefeln wurde der breitblättrige Rohrkolben am Uferbereich gezogen, um einer schnellen Verlandung entgegen zu wirken. Eine durchaus schweißtreibende Arbeit, da die Pflanzen bereits ein vernetztes Wurzelwerk ausgebildet hatten. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die Naturfreunde einmal mehr von der bereits etablierten Artenvielfalt überzeugen. Von Wasserspinnen, verschiedenen Libellenarten, Schwalben bis zum Laub- und Grasfrosch tummeln sich zahlreiche Tiere in und um die Flutmulde, die ohne diese Maßnahme dort nicht anzutreffen gewesen wären.

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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