Auch die Pflanzen dürsten....

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit versuchen die Naturfreunde ihre Heckenstreifen vor zu großen Trockenschäden zu bewahren. Als die Bäume und Sträucher mit gelblichen und gekräuselten Blättern erste Welkerscheinungen zeigten war es höchste Zeit. Mit umgebauten Jauchewässern und Wassertanks wurden die vier großen Heckenstreifen mit über 500 einheimischen Sträuchern reichlich bewässert. Das Wasser stammte hauptsächlich aus ehemaligen Jauchegruben, die sich über die Jahre mit Regenwasser gefüllt hatten.
Die insgesamt fast 20.000 Liter Wasser werden den Pflanzen hoffentlich helfen die kommenden Sommertage zu überstehen.

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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