2017-05 - Auenwanderung

Anfang Mai hieß es wieder wandern bei den Naturfreunden. Diesmal ging es in das Auengebiet vor
der Haustür. Geführt von Ralf Eichelmann zogen etwa 50 Naturfreunde los in die Aue Richtung
Nieder-Mockstadt. Vorbei an der Flutmulde "An der Orleswiese", über das "Gehegte Stück" bei
Nieder-Mockstadt ging der Weg über den "Ochsenstumpf" zurück zum Lehr- und Erholungsbiotop
der Naturfreunde. Ralf Eichelmann machte die Besonderheiten dieses Lebensraums deutlich,
indem er speziell angepasste Arten wie die Sumpfdotterblume, den Grasfrosch oder den
Schlammpeitzger genauer vorstellte. Doch die Wanderer konnten nicht nur theoretisches über
zahlreiche Arten erfahren, sondern sie auch live beobachten: Da stritten sich zwei
Storchenmännchen um die Gunst des Weibchens, etwa 30 Rehe weideten auf den Auwiesen und
ein Grasfrosch hüpfte am Wegesrand. Dieser wurde zugleich von den zahlreichen Kindern
eingefangen und im Becherglas genauer unter die Lupe genommen. Nach gut zwei Stunden trafen
die hungrigen Wanderer am Lehr- und Erholungsbiotop ein und stärkten sich bei einem
reichhaltigen und abwechslungsreichen Picknick. Vor Ort konnte man die Honigbienen im
Schaukasten bei ihrer Arbeit beobachten, das Weidentipi erkunden und die Frösche im Flutteich
suchen.

Da geht die Post ab...

(Ggf. mit rechter Maustaste auf Bild klicken und Video starten)

Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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