Endlich ist er da: DER STEINKAUZ

Die Naturfreunde Ober-Mockstadt warten schon seit über fünf Jahren, dass einer der seltenen Vögel in die speziellen Niströhren einzieht.
Seit fünf Jahren bieten die Naturfreunde dem Steinkauz einen idealen Lebensraum mit Niströhren und gezielten Anpflanzungen.
In diesem Jahr war es erstmals soweit: Der Steinkauz brütete auf einer Streuobstwiese in der Gemarkung von Ober-Mockstadt und ein Jungtier konnte von Udo Seum und Sven Schuchmann beringt werden.
Der Steinkauz ist die kleinste heimische Eulenart und auf Streuobstwiesen mit einem alten Baumbestand sowie strukturreiche Landschaften angewiesen.
Der Altvogel stammt vermutlich aus Staden, so der Eulenexperte Seum.
Die Daten des Jungvogels werden nun an die Vogelwarte Helgoland weitergegeben, die eine statistische Auswertung aller deutschen Vogelarten übernehmen.
Die Naturfreunde freuen sich über den Erstbezug und hoffen, dass damit der Grundstein für eine stetige Entwicklung der Steinkäuze in Ober-Mockstadt gelegt ist.

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Insektenhotel- einfach selbstgemacht!
Man nehme ein Stück Hartholz und bohre 10cm tiefe Löcher mit einem 8mm Bohrer. Fertig!
Man muss nur darauf achten, dass die Löcher nicht ausgefranst sind und der Bohrer nicht glüht.
Brandgeruch mögen die Bienen nicht!

Die solitär lebenden Mauerbienen haben übrigens keinen Stachel-können also auch nicht stechen.
Dieses Insektenholz eignet sich also auch für Balkon und Terasse.

Es ist eine Freude die Bienen bei der Arbeit zu beobachten!

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