Der Igel

Von der Schutzgemeinschaft deutsches Wild wurde der Igel zum Wildtier des Jahres 2009 ernannt.
Dieser stachelige Mitbürger hält sich oft in Menschennähe in Gärten auf, ist jedoch durch Siedlungs- und Straßenbau gefährdet.
Vor allem im Straßenverkehr sterben jährlich zahlreiche Tiere.
In naturfernen Gärten mit englischem Rasen und Schneckenkorn findet der Igel weder Unterschlupf noch Nahrung.
Hier kann jeder was tun: ein bisschen Laub einfach mal in einer Ecke liegen lassen und Reißig nicht verbrennen.
Wer schon mal bei Meubschen Baumstück vorbeigekommen ist, der kennt auch bestimmt die Reißighaufen, in denen 3 Igel und viele andere Tiere wohnen.

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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