Schleiereulenbrut

Nach zweijähriger Pause ist die wieder da: die Schleiereule.
In einem der drei Brutkästen in den Ober-Mockstädter Scheunen ist in diesem Frühjahr diese Aufnahme gelungen: 5 Jungtiere und noch eins im Ei.
Zudem sind auf dem Nestboden zahlreiche tote Nagetiere zu erkennen, sodass wir hoffen, dass ein gegenseitiger Verzehr der Jungtiere auf Grund von Nahrungsmangel ausbleibt.
Wir freuen uns sehr über den gefiederten Nachwuchs und möchten zur besseren Beobachtung zukünftiger Bruten eventuell eine Infrarot-Kamera im Kasten installieren.

Da geht die Post ab...

(Ggf. mit rechter Maustaste auf Bild klicken und Video starten)

Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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