Die Feldlerche

Die Feldlerche findet im dichten schnellwachsendem Wintergetreide nicht genügend Brutplätze oder die angelegten Nester überwachsen.

Nach großen Erfolgen in Groß-Britannien, werden jetzt auch auf dem europäischen Festland "Lerchenfenster" vermehrt angelegt.
Die Aktion erflogt in Zusammenarbeit von NABU und DBV, die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wird.Landwirte müssen Sämaschine nur für ein paar Meter anheben.
2 Fenster pro Hektar können Bruterfolg deutlich steigern, auch für gefährdete Arten wie Rebhuhn und Feldhase
Minimaler Arbeitsaufwand, da die Fenster anschließend genauso bearbeitet werden wie der Rest der Fläche
Sehr geringe Ernteeinbußen von etwa 5 Euro pro HektarDas ist auch ein Beispiel wie Naturschutz und Landwirtschaft zusammenarbeiten könnten, was früher immer als Gegensatz angesehen wurde

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Insektenhotel- einfach selbstgemacht!
Man nehme ein Stück Hartholz und bohre 10cm tiefe Löcher mit einem 8mm Bohrer. Fertig!
Man muss nur darauf achten, dass die Löcher nicht ausgefranst sind und der Bohrer nicht glüht.
Brandgeruch mögen die Bienen nicht!

Die solitär lebenden Mauerbienen haben übrigens keinen Stachel-können also auch nicht stechen.
Dieses Insektenholz eignet sich also auch für Balkon und Terasse.

Es ist eine Freude die Bienen bei der Arbeit zu beobachten!

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