Der Laubfrosch

Das Quak-Konzert vieler Laubfrösche ist bei uns immer seltener zu hören.
Der Laubfrosch ist nämlich in Hessen seit 1988 vom Aussterben bedroht.

Wie bei vielen bedrohten Arten sind auch hier die Ursachen Lebensraumverlust, Umweltgifte und begradigte Flussläufe.

Schutzmaßnahmen: Kleine, fischfreie Teiche anlegen und Hecken und Gehölzbestände pflegen, die der Laubfrosch als Unterschlupf nutzen kann. Fischfreie Teiche deshalb, weil die Kaulquappen im Wasser schweben und sich nicht verstecken und daher von Fischen gefressen werden.

Da geht die Post ab...

(Ggf. mit rechter Maustaste auf Bild klicken und Video starten)

Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Wichtig ist, dass die Bohrlöcher sauber gebohrt und zw. 6 und 8 mm im Durchmesser und mindestens 10 cm tief sind.

Eine Freude die Bienen, die übrigens nicht stechen können, bei der Arbeit zu beobachten!

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