Der Laubfrosch

Das Quak-Konzert vieler Laubfrösche ist bei uns immer seltener zu hören.
Der Laubfrosch ist nämlich in Hessen seit 1988 vom Aussterben bedroht.

Wie bei vielen bedrohten Arten sind auch hier die Ursachen Lebensraumverlust, Umweltgifte und begradigte Flussläufe.

Schutzmaßnahmen: Kleine, fischfreie Teiche anlegen und Hecken und Gehölzbestände pflegen, die der Laubfrosch als Unterschlupf nutzen kann. Fischfreie Teiche deshalb, weil die Kaulquappen im Wasser schweben und sich nicht verstecken und daher von Fischen gefressen werden.

Da geht die Post ab...

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Nach dem Motto: Die gehörnte Mauerbiene lässt sich durch das Virus nicht beirren und legt ihre Eier in dieses einfache Insektenhotel.

Insektenhotel- einfach selbstgemacht!
Man nehme ein Stück Hartholz und bohre 10cm tiefe Löcher mit einem 8mm Bohrer. Fertig!
Man muss nur darauf achten, dass die Löcher nicht ausgefranst sind und der Bohrer nicht glüht.
Brandgeruch mögen die Bienen nicht!

Die solitär lebenden Mauerbienen haben übrigens keinen Stachel-können also auch nicht stechen.
Dieses Insektenholz eignet sich also auch für Balkon und Terasse.

Es ist eine Freude die Bienen bei der Arbeit zu beobachten!

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